Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung in der Onkologie. Neue Therapieansätze, eine hohe wissenschaftliche Dynamik und eng getaktete Praxis- und Klinikabläufe führen dazu, dass persönliche Gespräche immer seltener werden. Gleichzeitig wächst der Bedarf an relevanten Informationen, die Ärzt:innen in ihrer täglichen Entscheidungsfindung tatsächlich unterstützen. Wie gelingt also Access zu Onkolog:innen, wenn Zeit das knappste Gut ist?
Das Themenspecial beleuchtet diese Herausforderung aus vier unterschiedlichen Perspektiven:
- Das Ur-Misstrauen gegenüber Pharmakonzernen
- Aufmerksamkeit entsteht nicht in Outlook
- Vorhang auf für den Advisor-Außendienst
- Wenn der Außendienst bei Adam und Eva anfängt
„Viele Unternehmen investieren heute vor allem in zusätzliche Kontaktpunkte. Entscheidend ist jedoch nicht die Anzahl der Kontakte, sondern deren Relevanz“, erklärt Heiko Pröger, Geschäftsführer und Berater bei Spirit Link. „Gerade in der Onkologie zeigt sich, dass nachhaltiger Access dort entsteht, wo medizinisches Verständnis, Vertrauen und echter Mehrwert
zusammenkommen. Mit unserem Themenspecial möchten wir zeigen, wie Pharmaunternehmen ihre Kommunikation künftig erfolgreicher gestalten können.“
