Damit reagiere PEIX auf ein Problem, das nicht nur im Healthcare-Marketing verbreitet ist: Kreation und Media arbeiten oft getrennt und treff en erst spät aufeinander, im OTC-Bereich ebenso wie in der regulierten Rx- und HCP-Kommunikation. Bei den Menschen komme aber weder ein Mediaplan noch eine Kreativstrategie an, sondern ein einzelner Kontakt. Ob dieser wirkt, entscheiden Umfeld, Kanal und Frequenz genauso wie eine Botschaft, die verstanden wird und hängen bleibt. Mit dem neuen Kompetenzbereich stellt PEIX sicher, dass Media früher in die Kreation kommt und Kreation früher in die Media.
„Media ist kein nachgelagerter Distributionskanal, sondern der Rahmen, in dem Kreation erst ihre Wirkung entfaltet“, sagt Görlich. „Bei PEIX will ich beides von Anfang an zusammen denken und so für unsere Kundinnen und Kunden mehr aus jedem Budget herausholen und echten Business Impact erzeugen.“
Görlich bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Digital- und Performance-Marketing mit. Nach Stationen bei Audible und DirectLine (heute Verti) baute sie ab 2016 das Digitalressort der OWM auf. Ab 2019 leitete sie vier Jahre den Onlinevertrieb der DKB. Zuletzt führte sie als Managing Partner Performance bei OMD Germany alle Performance-Aktivitäten zusammen.
„Exzellente Kreation braucht das richtige Umfeld – besonders im komplexen Healthcare-Markt“, ergänzt Johannes Buzási, CEO der PEIX Health Group. „Denn starke Ideen werden dann ‘true magic’, wenn sie nicht im luftleeren Raum entstehen, sondern durch den schlauen Touchpoint echte Wirkung erzielen. So toll, dass wir dieses Modell mit Jenny weiterentwickeln können.”
